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Es gibt verschiedene Taijiquan Stile und Formen: Sie gründen meist auf verschiedene chinesische Familien, die diese Stile entwickelt und verfeinert haben:
Chen-Stil Yang-Stil Lee-Stil Wu-Stil Sun-Stil Zhaobao-Stil Hao-Stil
Innerhalb der Familienstile sind wie hier im Yang-Stil verschiedene Formen entwickelt worden.
16er Peking oder 24er 48er nach Chen Mang Ching 64er nach den 64 Zeichen des Yijing lange Ýang-Form oder 85er-Form nach Yang Chengfu
Im Wu-Stil wird zwischen altem und neuem Stil unterschieden.
Im Chen-Stil gibt es zwei Hauptlinien: Dajia und Xiaojia. Die Soloformen heißen jeweils Yilu und Erlu, was der erste bzw. der zweite Weg bedeutet.
Die Lebendigkeit lebt von Yi (geistige Präsens), Qi (Energie) und dem Bewußtsein über die Kampfanwendungen.
Taijquan als Kampfkunst baut auf intensivem Training der Handformen und des Tuishou auf. Im fortgeschrittenen Studium erlernt man die Waffenführung.
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